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`!Labraunda`! oder `!Labranda`! (`F33f`_`[altgriechisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altgriechische_Sprache]`_`f Λάβραυνδα, Λάβρανδα) ist ein `F33f`_`[antikes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antike]`_`f `F33f`_`[Heiligtum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heiligtum]`_`f des `F33f`_`[Zeus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeus]`_`f `*Labraundos`* in `F33f`_`[Karien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karien]`_`f. Es liegt in der heutigen Südwesttürkei in der `F33f`_`[Provinz Muğla`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Muğla_(Provinz)]`_`f, etwa 14 Kilometer nördlich der Stadt `F33f`_`[Milas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Milas]`_`f, des antiken Mylasa, in den Bergen des `F33f`_`[Beşparmak Dağları`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beşparmak_Dağları]`_`f, dem antiken Latmosgebirge. Die Reste des `F33f`_`[zyklopenartigen Mauerwerks`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zyklopenmauerwerk]`_`f des Heiligtums stehen rund 700 Meter `F33f`_`[über Meereshöhe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Normalhöhennull]`_`f auf einer dem Tal halb abgewandten Plattform und ragen vor einer durch einen urzeitlichen `F33f`_`[Blitzeinschlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blitzeinschlag]`_`f gespaltenen Felswand auf. Von Mylasa führte ehemals eine ausgebaute `F33f`_`[Prozessionsstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Prozessionsstraße]`_`f zur Anlage, die noch heute von der Stadt aus sichtbar ist.`:cite-ref-williamson-2011-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-williamson-2011-1]`_`f]
Der lokale Beiname des Zeus `*Labraundos`* geht auf das vorgriechische Wort `*`F33f`_`[labrys`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Labrys]`_`f`* zurück, der `F33f`_`[kultischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kult]`_`f Doppelaxt, die in Labraunda sein Attribut war, aber bereits vor den `F33f`_`[Karern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karer]`_`f von den `F33f`_`[Minoern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Minoer]`_`f auf der Insel Kreta und den `F33f`_`[Hethitern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hethiter]`_`f in Kleinasien verwendet wurde. In der `F33f`_`[karischen Sprache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karische_Sprache]`_`f wurde das „au“ in `*Labraunda`* getrennt gesprochen, mit betontem „a“ und fast lautlosem „u“. Bereits um 425 v. Chr. erwähnte der griechische Geschichtsschreiber `F33f`_`[Herodot`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herodot]`_`f aus dem benachbarten `F33f`_`[Halikarnassos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Halikarnassos]`_`f, das Heiligtum als „Labraunda“.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
>>Contents
• `F0af`_`[Örtlichkeit`#rtlichkeit]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Tempel des Zeus Labraundos`#tempel-des-zeus-labraundos]`_`f
• `F0af`_`[Fischorakel`#fischorakel]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
-─
>>Örtlichkeit
Vom Heiligtum sind noch die mächtigen Einfassungsmauern erhalten sowie auf gestaffelten Terrassen die Reste des zentralen Tempels des Gottes `F33f`_`[Zeus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeus]`_`f, des monumentalen Treppenaufgangs, der `F33f`_`[dorischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dorischer_Baustil]`_`f Eingangsgebäude, des als `F33f`_`[Orakel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orakel]`_`f dienenden Wasserbeckens der Quelle sowie des Säulenganges. Es gab hier keine Siedlung, nur Behausungen der Priester des Heiligtums und ihrer Arbeiter, Sklaven und Bauern. Außer den Grundmauern zahlreicher Gebäude finden sich einige `F33f`_`[Felsengräber`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Felsengrab]`_`f in der überragenden Felswand.
>>Geschichte
Die Blütezeit Labraundas als `F33f`_`[Heiligtum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heiligtum]`_`f des `F33f`_`[karischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karer]`_`f Gottes `*Zeus Labraundos`* war von 377 bis 344 v. Chr. in der Zeit des `F33f`_`[hekatomnidischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hekatomniden]`_`f Königs `F33f`_`[Maussolos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maussolos]`_`f und seines Bruders `F33f`_`[Idrieus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Idrieus]`_`f. Es war durch eine 14 Kilometer lange, ausgebaute Kultstraße mit der damaligen Hauptstadt Mylasa (heute Milas) verbunden.
Die ältesten Teile Labraundas gehen bis auf das 7. Jahrhundert v. Chr. zurück. Die meisten der heute noch sichtbaren Bauten wurden unter Maussolos und Idrieus errichtet. Zehn Jahre nach Idrieus Tod wurde Karien 334 v. Chr. von `F33f`_`[Alexander dem Großen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alexander_der_Große]`_`f erobert, nach dessen Tod hatte es in den Kriegen der `F33f`_`[Diadochenreiche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diadochen]`_`f wechselnde Herrscher, was zum Niedergang des örtlichen `F33f`_`[Kultes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kult]`_`f führte; im Laufe der Zeit geriet er in Vergessenheit.
>>Tempel des Zeus Labraundos
Koordinaten: `:tempel-des-zeus-labraundos`a37° 25′ 9,2″ N, 27° 49′ 9,9″ O37.41922222222227.819416666667
An der Stelle eines kleinen `F33f`_`[Tempels`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Griechischer_Tempel]`_`f aus dem Beginn des 5. vorchristlichen Jahrhunderts veranlasste König Maussolos 377 v. Chr. in Labraunda den Bau eines größeren Tempels aus `F33f`_`[Marmor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Marmor]`_`f, der nach einem weiteren Umbau 344 v. Chr. fertiggestellt wurde. Er war ein sogenannter Ringhallentempel (`F33f`_`[Peripteros`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Peripteros]`_`f) `F33f`_`[kleinasiatisch-ionischer Bauordnung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ionische_Ordnung]`_`f mit je sechs `F33f`_`[Säulen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Säule]`_`f an den Schmal- und acht Säulen an den Langseiten. Laut einer aufgefundenen Inschrift weihte Maussolos’ Bruder und Nachfolger Idrieus den Tempel dem `*Zeus Labraundos`*, der auch unter dem Namen `*Zeus Stratios`* verehrt wurde. Der Tempel wurde von `F33f`_`[schwedischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schweden]`_`f `F33f`_`[Archäologen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Archäologe]`_`f von 1948 bis 1960 zusammen mit den umliegenden Anlagen ausgegraben und erforscht.`:cite-ref-arachne-tempel-des-zeus-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-arachne-tempel-des-zeus-3]`_`f]
Um die bis zu 3 Tonnen schweren Marmorblöcke auf den Berg (700 m hoch) zu transportieren, ließ Maussolos zunächst den 14 km langen Weg bis zur damaligen Hauptstadt Mylasa (heute `F33f`_`[Milas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Milas]`_`f) befestigen. Die grob vorbehauenen Blöcke wurden auf gezogenen Schlitten und `F33f`_`[Gespannen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gespann]`_`f von einem Steinbruch auf der anderen Seite von Mylasa herangeschafft und am Platz des Heiligtums weiter bearbeitet. Der größte Marmorblock misst 52 × 63 × 480 cm und dürfte 5,5 Tonnen wiegen. Im gesamten Heiligtum wurden 134 `F33f`_`[griechische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Griechische_Sprache]`_`f `F33f`_`[Inschriften`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Inschrift]`_`f gefunden, einige mit genauen Jahresangaben.`:cite-ref-labraunda-org-introduction-4-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-labraunda-org-introduction-4]`_`f]
Der griechische Schriftsteller `F33f`_`[Plutarch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Plutarch]`_`f berichtete um 100 n. Chr. in seiner Schriftensammlung `*Moralia`* von einer `F33f`_`[Doppelaxt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Doppelaxt]`_`f, die der griechische Held `F33f`_`[Herakles`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herakles]`_`f der Amazonenkönigin `F33f`_`[Hippolyte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hippolyte]`_`f abgenommen habe und die schließlich in der Zeit des sagenhaften `F33f`_`[lydischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lyder]`_`f Königs `F33f`_`[Gyges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gyges]`_`f (vermutlich um 650 v. Chr.) nach `F33f`_`[Karien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karien]`_`f gebracht worden sei. Hier habe Arselis, ein Gefolgsmann des Gyges, eine Zeusstatue anfertigen lassen, welche die Amazonenaxt in einer Hand gehalten hätte. Nach der angeblich lydischen Bezeichnung `*Labrys`* für eine Doppelaxt habe er dem karischen Zeus den Beinamen `*Labraundos`* gegeben (andere Schreibweisen: `*Labrandeus, Labrayndus`*).`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f]`:cite-ref-fleischer-1973-315-6-0[`F5bf`_`[6`#cite-note-fleischer-1973-315-6]`_`f] Nach `F33f`_`[Strabon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Strabon]`_`f war die Statue aus Holz, also ein `F33f`_`[Xoanon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Xoanon]`_`f, und der Name des Zeus war `*Stratios`*.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] `F33f`_`[Aelian`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Claudius_Aelianus]`_`f schließlich sagt, dass das Zeusbild ein Schwert gehalten hätte.`:cite-ref-aelian-12-30-8-0[`F5bf`_`[8`#cite-note-aelian-12-30-8]`_`f] Auf Münzen ist `*Zeus Labraundos`* immer mit Doppelaxt dargestellt.`:cite-ref-labraunda-org-foreword-9-0[`F5bf`_`[9`#cite-note-labraunda-org-foreword-9]`_`f]
Die `F33f`_`[Karer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Karer]`_`f verehrten ihren Hauptgott auch als `*Zeus Karios`* („Gott der Karer“) oder `*Zeus Stratios`* („Gott des Krieges“); der `F33f`_`[antike`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antike]`_`f römische Lehrer Aelian schreibt um 200 n. Chr., sie wären die ersten gewesen, die aus dem Krieg ein Geschäft gemacht und als bezahlte Soldaten (`F33f`_`[Söldner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Söldner]`_`f) gearbeitet hätten.`:cite-ref-aelian-12-30-8-1[`F5bf`_`[8`#cite-note-aelian-12-30-8]`_`f]
>>Fischorakel
Labraunda, berühmt für sein heilkräftiges Quellwasser, war auch der Ort eines Fisch`F33f`_`[orakels`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orakel]`_`f: Die `F33f`_`[wahrsagenden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wahrsagen]`_`f „Medien“ schwammen in einem quadratischen Wasserbecken und konnten Fragen mit „ja“ oder „nein“ beantworten, abhängig davon, ob sie das angebotene Futter annahmen oder verweigerten (siehe auch das `F33f`_`[Fischorakel des Apollon im lykischen Sura`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sura_(Lykien)]`_`f). Die Fische sollen laut Älian goldene Halsbänder und Ringe getragen haben.`:cite-ref-aelian-12-30-8-2[`F5bf`_`[8`#cite-note-aelian-12-30-8]`_`f]
>>Siehe auch
• `F33f`_`[Zeustempel im benachbarten Euromos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Euromos]`_`f
>>Literatur
• `*Labranda`*. In: `F33f`_`[William Smith`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=William_Smith_(Lexikograf)]`_`f: `*Dictionary of Greek and Roman Geography.`* London 1854. (veraltet)
• William L. MacDonald: Labraunda or Labraynda, Labranda, Caria, Turkey. In: `F33f`_`[Richard Stillwell`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Richard_Stillwell]`_`f u. a. (Hrsg.): The Princeton Encyclopedia of Classical Sites. Princeton University Press, Princeton NJ 1976, ISBN 0-691-03542-3 (englisch, perseus.tufts.edu).
• `*Labraunda. Swedish excavations and researches.`* Lund 1955–1995
Band 1, Teil 1: `F33f`_`[Kristian Jeppesen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kristian_Jeppesen]`_`f: `*The propylaea.`* 1955;
Band 1, Teil 2: Alfred Westholm: `*The architecture of the hieron.`* 1963;
Band 1, Teil 3: Pontus Hellström, Thomas Thieme: `*The temple of Zeus.`* 1982;
Band 2, Teil 1: Pontus Hellström: `*Pottery of classical and later date terracotta lamps and glass.`* 1965;
Band 2, Teil 2: Marie-Louise Säflund: `*The stamped amphora handles.`* 1980;
Band 2, Teil 3: Jean J. Jully: `*Archaic pottery.`* 1981;
Band 2, Teil 4: `F33f`_`[Michael Meier-Brügger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Michael_Meier-Brügger]`_`f: `*Die karischen Inschriften.`* 1983;
Band 2, Teil 5: Ann C. Gunter: `*Marble sculpture.`* 1995;
Band 3, Teil 1: Jonas Crampa: `*The greek inscriptions 1–12: Period of Olympichus.`* 1969;
Band 3, Teil 2: Jonas Crampa: `*The greek inscriptions 13–133.`* 1972.
• Pontus Hellström: `*Labraunda. A Guide to the Karian Sanctuary of Zeus Labraundos.`* Istanbul 2007, ISBN 978-975-8071-70-8.
• Figen Kuzucu, Murat Ural: `*Mylasa Labraunda – Archaeology and Rural Architecture in Southern Aegean Region / Milas Çomakdağ. Güney Ege Bölgesi´nde Arkeoloji ve Kırsal Mimari.`* Istanbul 2010, ISBN 978-975-7235-99-6.
>>Weblinks
Commons
: Labraunda
– Sammlung von Bildern
• Homepage des Projekts (englisch/französisch/türkisch)
• Olivier Henry (Grabungsleiter): Welcome to Labraunda. Institut français d'études anatoliennes (IFEA), Istanbul, Türkei, 2014, (englisch, Homepage der französisch-schwedischen Ausgrabung). (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 4. Oktober 2023 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
• Tempel des Zeus – Labranda, Muğla (Provinz) in der archäologischen Datenbank `*`F33f`_`[Arachne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arachne_(Bilddatenbank)]`_`f`*
• Dick Osseman: `*Labranda near Milas.`* In: `*pbase.com.`* 2007, abgerufen am 5. April 2014 (englisch, 73 Bilder eines Fotografen).
• Christina Williamson: Mylasa and the Sanctuary of Zeus Labraundos. Universität Groningen, Niederlande, 2011 (englisch, archäologischer Überblick). (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 23. Januar 2013 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*)
>>Einzelnachweise
`:cite-note-williamson-2011-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-williamson-2011-1-0]`_`f Christina Williamson: `*Mylasa and the Sanctuary of Zeus Labraundos.`* Universität Groningen, 31. August 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. Januar 2014; abgerufen am 5. April 2014 (englisch).
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f `F33f`_`[Herodot`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Herodot]`_`f 5, 119 (englische Übersetzung).
`:cite-note-arachne-tempel-des-zeus-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-arachne-tempel-des-zeus-3-0]`_`f Objektdatenbank: `*Tempel des Zeus – Labraunda (Labranda), Ortaköy.`* In: `*`F33f`_`[Arachne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arachne_(Bilddatenbank)]`_`f.`* Archäologisches Institut der Universität Köln, 2014, abgerufen am 5. April 2014.
`:cite-note-labraunda-org-introduction-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-labraunda-org-introduction-4-0]`_`f Ausgrabungs-Homepage: `*Labraunda: Introduction.`* IFEA, Istanbul, archiviert vom Original; abgerufen am 5. April 2014 (englisch).
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f `F33f`_`[Plutarch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Plutarch]`_`f, `*quaestiones Graecae`* 45 (= `*Moralia`* 301F–302A; englische Übersetzung).
`:cite-note-fleischer-1973-315-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-fleischer-1973-315-6-0]`_`f `F33f`_`[Robert Fleischer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Robert_Fleischer_(Archäologe)]`_`f: `*Zeus Labraundos.`* In: Derselbe: `*Artemis von Ephesos und verwandte Kultstatuen aus Anatolien und Syrien.`* Brill, Leiden 1973, ISBN 90-04-03677-6, S. 310–324, hier S. 315 (Seitenansicht in der Google-Buchsuche).
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Strabon 14, 659.
`:cite-note-aelian-12-30-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-aelian-12-30-8-0]`_`f Claudius Aelianus, `*de natura animalium`* 12, 30 (englisch Übersetzung).
`:cite-note-labraunda-org-foreword-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-labraunda-org-foreword-9-0]`_`f Ausgrabungs-Homepage: `*Labraunda: Foreword.`* IFEA, Istanbul, 2014, archiviert vom Original; abgerufen am 5. April 2014 (englisch).
37.41888888888927.820277777778`:coordinates`aKoordinaten: 37° 25′ 8″ N, 27° 49′ 13″ O
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